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Stadt Geseke
21.08.2017

804 Euro für den guten Zweck

Zehn Tage lang hat die Stadt Geseke nach neuen Besitzern für ein Schalke-Trikot und ein Trikot des VfL Bochum gesucht. Schließlich hatten im Rahmen der Festwoche zum Geseker Stadtjubiläum das Schalke-Maskottchen „Erwin“ und „Bobbi Bolzer“ vom VfL Bochum je ein Trikot als Geschenk mit im Gepäck gehabt, auf dem sämtliche Spieler des aktuellen Kaders unterschrieben haben.
Beide Trikots (jeweils Größe XL) wurden jetzt für den guten Zweck versteigert. Hierbei galt es, wie bei einer Versteigerung üblich, den höchsten Betrag zu bieten und damit das jeweilige Trikot zu ersteigern. Zahlreiche Bieter haben sich an dem Wettbewerb beteiligt. Zwei von Ihnen haben sich letztlich durchgesetzt: So geht das Schalke-Trikot für stolze 504 Euro über den „Ladentisch“, das Trikot des VfL Bochum wechselt für 300 Euro den Besitzer.
Das Geld, das durch die Trikot-Versteigerung zusammengekommen ist, wird zeitnah einem guten Zweck im Geseker Stadtgebiet zugeführt.

 

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Stadt Geseke
18.08.2017

Pool-Party fällt aus

Es sollte alles so schön werden: Schnuppertauchen, Walking Balls und leckere Cocktails – aber aus der für den morgigen Samstag, 18. August, geplanten großen „Pool Party“ des JUZ wird nichts. Aufgrund der schlechten Wetterprognose muss die Veranstaltung, die im Geseker Freibad stattfinden sollte, leider ausfallen. Die Veranstaltung ist damit ersatzlos gestrichen und wird nicht nachgeholt.

 

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Stadt Geseke
11.08.2017

Tipps vom Schwimmprofi

Hilfreiche Tipps vom Profi gibt es am Samstag, 26. August, wenn der Geseker Schwimmer Andreas Wiesner in seiner Heimatstadt zu Besuch ist. Der deutsche Meister über 200m Rücken folgt damit einer Einladung der Stadt Geseke anlässlich des diesjährigen Stadtjubiläums.
Für alle interessierten Sportlerinnen/Sportler (gerne auch Triathleten) bietet der Profischwimmer im Geseker Freibad ab 14 Uhr ein offenes Training mit Tipps zur Technikverbesserung an. Auf Wünsche der Aktiven, z.B. Wendentraining (Rollwende) etc. kann dabei spontan eingegangen werden. Bei dieser Aktion möchte der ausgebildete Freizeitsportleiter und Trainer Andreas Wiesner besonders den Spaß am Schwimmsport hervorheben und die Vielfältigkeit des Trainings demonstrieren und zwar für jedermann. Für alle Fans besteht zudem die Möglichkeit, sich ab 16 Uhr im Rahmen der Autogrammstunde eine persönliche Widmung als Erinnerung zu sichern.
Alle Freunde des Schwimmsports sind zu diesem besonderen Event eingeladen. Unterstützt wird die Aktion auch tatkräftig von der Schwimmabteilung des TV 1862 Geseke, die in diesem Jahr das 40-jährige Bestehen der Leistungsgruppe/Wettkampfmannschaft feiert. Die Mitglieder der Schwimmabteilung sind es auch, die den Nachmittag mit einem Waffel- und Kaffeestand begleiten.
Die Teilnahme am Schwimmtraining mit Andreas Wiesner ist kostenlos.

 

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07.08.2017

Trikot-Versteigerung für den guten Zweck

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben verschiedene Fußball-Maskottchen der Festwoche zum Geseker Stadtjubiläum einen Besuch abgestattet. Zwei von ihnen kamen dabei nicht mit leeren Händen, sondern brachten passend zum Stadtgeburtstag Geschenke mit.
So hatten nämlich das Schalke-Maskottchen „Erwin“ und „Bobbi Bolzer“ vom VfL Bochum je ein Trikot mit im Gepäck, auf dem sämtliche Spieler des aktuellen Kaders unterschrieben haben. Es handelt sich um die Originaltrikots der aktuellen Saison mit Originalunterschriften (nicht nur aufgedruckt!).
Die Stadt Geseke möchte beide Trikots (jeweils Größe XL) gerne für den guten Zweck versteigern. Wer also eines der beiden handsignierten Shirts erstehen möchte, sollte Folgendes beachten: Die Versteigerung läuft über die Homepage der Stadt Geseke sowie über die Facebook-Seite der Stadtverwaltung. Konkrete Gebote für die Trikots werden per Mail an pascal.rueckert@geseke.de bzw. als persönliche Nachricht via Facebook an die Stadt Geseke abgegeben. Die Stadt Geseke informiert täglich darüber, wie hoch das aktuelle Höchstgebot liegt. Die Versteigerung läuft bis zum Anpfiff der ersten Bundesliga-Partie der Saison 2017/2018 in der 1. Liga, also bis Freitag, 18. August, 20.30 Uhr.
Bitte unbedingt bei der Abgabe eines Gebotes beachten: den eigenen Namen angeben, Nennung des jeweiligen Trikots (also S04 oder VfL), Betrag des Gebotes. Die Gewinner werden am Montag, 21. August, bekannt gegeben.
Das Geld, das durch die Trikot-Versteigerung zusammenkommt, wird zeitnah einem guten Zweck im Geseker Stadtgebiet zugeführt.
Viel Spaß beim Mitbieten!

 

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Stadt Geseke
07.08.2017

Große Pool-Party zum Jubiläum

Wie verbringt man einen heißen Sommertag am sinnvollsten? Richtig – man geht ins Freibad und genießt den Tag bei einer Abkühlung im Schwimmbecken samt leckerem Cocktail in der Hand.
Möglich wird dieser Badespaß am Samstag, 19. August, wenn das JUZ Geseke anlässlich der Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum zur großen „Pool Party“ einlädt. Von 14 bis 18 Uhr finden dann im Geseker Freibad für Familien mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren verschiedenste Aktionen im und am Becken statt.
Abtauchen können Interessierte z.B. mit den Experten des „Action-Sport-Salzkotten“. Diese bieten ein Schnuppertauchen für Jedermann an. Walking Balls und ein Aqua Run sorgen derweil für Spaß auf der Wasseroberfläche. Wem das noch nicht reicht, der kann beim Outdoor-Twister seine Balance-Fähigkeit testen oder sein Geschick beim Designen von Strandtaschen zeigen. Um sich gegenseitig nass zu machen, stehen zahlreiche Wasserspielzeuge bereit. Luftballontiere basteln und Zöpfe flechten, runden das Angebot ab. Und als Erinnerung kann auch noch ein Bild in der Fotobox gemacht werden – natürlich im Beach-Outfit mit passenden Requisiten.
Bei all dem Programm versprechen die alkoholfreien Cocktails des JUZ-Teams eine willkommene Erfrischung für den Gaumen. Snacks und Co. gibt es wie gewohnt am Freibad-Kiosk.
Es wird übrigens kein separater Eintritt erhoben. Es muss also lediglich der reguläre Eintritt ins Freibad bezahlt werden.

 

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Stadt Geseke
28.07.2017

Danke für eine tolle Festwoche

„Danke für eine tolle Festwoche“, sagt Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und bedankt sich bei allen Mitwirkenden. „Geseke hat zusammen gestanden und tausende Menschen aus dutzenden Vereinen haben sich engagiert und gezeigt, was unsere Stadt kann. Wir haben den Gästen und uns selbst ein einmaliges Programm geboten, das lange in Erinnerung bleiben wird. Das WIR-Gefühl und der Zusammenhalt in Geseke haben einen Höchststand erreicht. Ich bedanke mich bei allen Vereinen, Engagierten und Beteiligten sowie den Kollegen vom Bauhof. Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam rund um Pascal Rückert, das an uns herangetragene und viele eigene Ideen für ein unvergessliches Programm strukturiert und zu diesem Erfolg gebracht hat. Die Festwoche ist nun Vergangenheit, sie wird aber allen die dabei waren lange in Erinnerung bleiben. Wir alle können stolz auf Geseke sein. Das zeigen auch die zahlreichen Rückmeldungen der letzten Tage.“

 

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Stadt Geseke
28.07.2017

Eintrag ins Goldene Buch

Gabriele Wilpers, die erste Kulturpreisträgerin der Stadt Geseke, die Geschwister Weisheit und die Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Institutes München, Leo Flamm, Mitarbeiter des WDR und ehemaliger Vorsitzender der Landespressekonferenz NRW – sie alle trugen sich anlässlich ihres Besuches in Geseke während der Jubiläumsfestwoche zur Feier „800 Jahre Stadtrechte Geseke“ in das Goldene Buch der Stadt Geseke ein.
Gabriele Wilpers bedankte sich, dass sie zum 800-jährigen Stadtjubiläum beitragen durfte und sich so viele Bürger/innen am „Sternenraum“, der in der Stadtkirche St. Petri schwebt, beteiligt haben. Sie wünschte der Stadt Geseke, dass ihre Sterne immer günstig stehen. Die Geschwister Weisheit bedankten sich für die gute Zusammenarbeit und die freundliche Aufnahme in unserer schönen Stadt. Zwischen dem Festhochamt und der Podiumsdiskussion trugen sich die drei Protagonisten in das Goldene Buch ein, bedankten sich für die Teilnahme und wünschten der Stadt weitere erfolgreiche 800 Jahre.

 

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Stadt Geseke
28.07.2017

Fotos gesucht

Hobbyfotografen aufgepasst – die Stadt Geseke sucht die besten Bilder der Jubiläumsfestwoche und der weiteren Events im Jubiläumsjahr 2017.
Augenblicke der Festwoche zum Jubiläum „800 Jahre Stadtrechte“, das Geseke gerade mit fanstatischem Zuspruch zehn Tage lang feierte, der Gösselkirmes, des Konzertes „Der Steinbruch brennt“, des Films und der verschiedensten sportlichen Events im Jubiläumsjahr haben viele Menschen mit ihren Kameras festgehalten. „Aus den schönsten Bildern möchten wir als Erinnerung einen Festwochenband auflegen. Schicken Sie uns Ihre besten Bilder, wir suchen die schönsten aus und veröffentlichen Ihre Fotos in einem Bildband. Sie erhalten für jedes veröffentlichte Bild eine kleine Anerkennung“, freut sich Bürgermeister Dr. Remco van der Velden schon jetzt auf die Einsendungen.
Wer Bilder zur Verfügung stellen möchte, kann diese per Mail an die Adressen pascal.rueckert@geseke.de oder presseamt@geseke.de schicken oder persönlich im Zimmer 102 der Stadtverwaltung Geseke, An der Abtei 1, 59590 Geseke, einreichen. Die Einsender, deren Bilder ausgesucht werden, stellen der Stadt Geseke sämtliche Bildrechte zur Verfügung. Die zu unterschreibende Nutzungsvereinbarung erhalten Sie im Büro Kommunikation / Kultur – Zimmer 102, I. OG –, An der Abtei 1, 59590 Geseke oder im Internet unter www.geseke.de

 

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21.07.2017

Erinnerung an das Stadtjubiläum

2,30 m hoch und 1,20 m breit ist eine imposante Steele aus Edelrost, die seit Beginn der Jubiläumsfestwoche den Park Thoholte im Herzen von Geseke bereichert. Die Stadt Geseke hat als Erinnerung an das Jubiläum 800 Jahre Stadtrechte 1217 – 2017 die Steele mit dem Jubiläumslogo, das in Edelstahl gelasert wurde, erworben.

 

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21.07.2017

Besonderer Orden für den ersten Stadtkönig

Ein edles Schmuckstück wird künftig die Uniform eines Schützen aus dem Stadtgebiet zieren. Denn der Sieger des Vogelschießens um die Würde des ersten Geseker Stadtkönigs wird am Samstag für seine Treffsicherheit mit einem ganz besonderen Orden belohnt.
Angefertigt wurde der Stadtkönigsorden aus 935er Silber in der Goldschmiede am Teich. Hubert Hüsten hat die besondere Auszeichnung in den vergangenen Wochen in mühevoller Arbeit gefertigt und nun, nach der Fertigstellung, an Bürgermeister Remco van der Velden übergeben.
Im Orden vereint, sind das Geseker Stadtwappen und das Jubiläumslogo, so dass der künftige Träger des Ordens immer an das Jahr des Stadtgeburtstages erinnert wird.
Anlässlich des ersten Geseker Stadtschützenfestes am morgigen Samstag, 22. Juli, erfolgt in alter Tradition auch ein Wecken durch das Tambourkorps Geseke. Zeitgleich werden Musikerinnen und Musiker ab 12 Uhr in Gruppen an Viehtor, Osttor und Westtor und kurz darauf an Mühlentor, Steintor und Lüdischem Tor aufspielen, bevor es ein gemeinsames Wecken durch den Gesamtverein auf dem Marktplatz geben wird.

 

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20.07.2017

Noch Restkarten für das „Dîner en blanc“ erhältlich

Mit einem absoluten Highlight wartet das Geseker Stadtjubiläum zum Ende der Festwoche auf: Am Sonntag, 23. Juli, präsentiert sich der Park Thoholte ganz in weiß, wenn ab 17 Uhr zum „Dîner en blanc“ geladen wird.
Im tollen Ambiente des Parks Thoholte soll es am letzten Festwochentag kulinarisch zugehen. Bis zu 500 Personen können dann gemeinsam an einem großen Dinner teilnehmen. Dabei darf, wie bei einem „Dîner en blanc“ üblich, das Essen selbst mitgebracht werden. Für Kochmuffel, die nicht mit Picknick-Korb unterm Arm anreisen möchten, bietet Birgit Engels vom benachbarten Haus Thoholte ein spezielles Dinner-Büffet an. Zwecks besserer Planung sollten sich Büffet-Interessierte im Vorfeld im Haus Thoholte anmelden.
Die Getränke sollten nach Möglichkeit ebenfalls im Haus Thoholte erworben werden. Im Gegenzug wird Birgit Engels sämtliche Tische dekorieren, Service-Personal stellen und für den passenden Rahmen der Veranstaltung sorgen. Für selbst mitgebrachte Getränke wird, wie in der Gastronomie üblich, ein kleines Korkgeld erhoben.
Vorgegeben ist die Kleiderordnung: weiß muss es sein. Schließlich macht gerade das Zusammenspiel von weiß gekleideten Gästen, weißen Tischen und weißer Deko das Besondere an einem „Dîner en blanc“ aus. Untermalt wird das Ganze von passender Musik. Nach dem Essen, wenn die Dämmerung eingesetzt hat, wird dann ein Feuerwerk den krönenden Abschluss des Dinners bilden.
Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Restkarten gibt es am Empfang der Stadtverwaltung sowie während der Veranstaltungen auf dem Marktplatz am Stand der Stadt Geseke. 40 Euro kostet ein Tisch, an dem bis zu acht Personen Platz nehmen können.

 

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19.07.2017

Stadtschützenfest am 22. Juli – Schilderträger gesucht

Wenn Geseke Stadtjubiläum feiert, darf auch ein Schützenfest nicht im Programm fehlen. Denn was ist schon typischer für die Region als ein traditionelles Schützenfest. Alle Vereine aus dem Geseker Stadtgebiet feiern daher am kommenden Samstag, 22. Juli, gemeinsam.
Los geht es um 12.30 Uhr. Dann treten die Schützen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Geseke und des Geseker Bürger-Schützenvereins mitsamt ihren Kapellen auf dem Noltenhof an. Die Vereine aus den Ortsteilen treffen sich derweil mit ihren musikalischen Begleitungen am Bahnhof. Um 13 Uhr werden alle Umzugsteilnehmer auf dem Marktplatz erwartet, wo Bürgermeister Dr. Remco van der Velden, Reinhard Kardinal Marx und Pastor Rainer Stahlhacke ein paar Worte an die versammelten Schützen, Hofdamen und Musiker richten werden. Anschließend geht es auf direktem Weg zur Schützenhalle an der Bürener Straße.
Im Umzug marschieren neben den Schützen (volle Montur, Eichenlaub wird gestellt) und Musikern auch die aktuellen Königspaare mit ihren Hofstaaten in vollem Ornat mit. Ebenfalls mit dabei: das amtierende Kreiskönigspaar. Insgesamt werden sieben Schützenvereine und 13 Musikkapellen auf der Straße sein.
An der Schützenhalle angekommen, werden zunächst die Fahnen weggebracht, ehe dann ab 15 Uhr das Vogelschießen um die Würde des ersten Geseker Stadtkönigs beginnt. Schießberechtigt sind jeweils die letzten zehn Regenten aus den Vereinen. Die Schießberechtigten melden sich bitte vor Ort zum Schießen an. Wie bei einem Kreisschützenfest werden Schießlose ausgegeben, die über die Schießreihenfolge bestimmen.
In einem hoffentlich spannenden Wettstreit unter der Vogelstange wird anschließend der erste Geseker Stadtkönig ermittelt. Den glücklichen Sieger erwartet ein besonderer Orden sowie eine Schärpe in den Stadtfarben – beides gesponsert von der Stadt Geseke. Verpflichtungen geht der neue Stadtregent nicht ein. Er soll sich ausschließlich gebührend feiern lassen. Selbst für Freibier nach dem Königsschuss ist gesorgt.
Abends spielt die Band „Livehaftig“ zum Tanz auf und lädt zu einer langen Partynacht ein.
Für den Festumzug werden noch ein paar Schilderträger gesucht. Kinder, die Lust haben, im Umzug mitzulaufen und eines der Schilder vor den einzelnen Vereinen zu tragen, melden sich bitte im Presseamt der Stadt Geseke, Tel. 02942/500949.

 

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Stadt Geseke
14.07.2017

Stadttor heißt Besucher der Hellwegstadt willkommen

Ein Stadttor – acht Meter hoch und fünf Meter breit – ist seit dem 13. Juli 2017 Blickfang auf dem Geseker Kreisverkehr an der Bürener Straße, der Ortsdurchfahrt der B1 Richtung Lippstadt/Erwitte und Salzkotten / Paderborn.
Passend zum Beginn der Festwoche zum 800-jährigen Jubiläum ist aus der Idee der beiden Geseker Josef Böhmer und Michael Tebbe Wirklichkeit geworden – den Ortseingang von Geseke ziert an der Stelle des ehemaligen Steintores jetzt ein Stadttor.
Als Vorlage diente eine historische Zeichnung von Oberbergrat Adolf Viedenz vom Ende des 19-Jahrhunderts aus dem Geseker Stadtarchiv. Die Vorlage wurde digitalisiert, auf Mashgewebe gedruckt und an einem Baugerüst befestigt.
Die beiden Ratsmitglieder Michael Tebbe und Josef Böhmer lieferten nicht nur die Idee, sondern beteiligten sich auch finanziell an der Umsetzung. Zehn Tage schmückt das Stadttor nun den Ortseingang von Geseke.

 

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Stadt Geseke
13.07.2017

Wohnmobilstellplätze eigens fürs Jubiläum

Ausgewiesene Wohnmobilstellplätze gibt es bisher in Geseke nicht, aber anlässlich der Stadtjubiläumsfestwoche vom 14. Juli bis zum 23. Juli 2017 stellen die Malteser Geseke drei Wohnmobilstellplätze beim Malteserhaus, Ernst-von-Bayern-Straße 34, in Geseke zur Verfügung.
In der Sitzung am 11.07. informierte Bürgermeister Dr. Remco van der Velden den Rat der Stadt Geseke und bedankte sich bei Dieter Ritz und dem gesamten Team der Malteser in Geseke für dieses Angebot.
Die vorübergehenden Stellplätze sind nicht ausgewiesen. Interessenten melden Sie bitte bei der Quartiermanagerin Ute Teltschik der Malteser in Geseke unter der Handy-Nummer 0160 / 95662469. Der Wohnmobilstellplatz wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Belegung ist aber nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

 

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12.07.2017

Big Band eröffnet Kino-Abend

Die Begriffe „Big Band“ und „Swing-Ära“ sind untrennbar miteinander verbunden. So haben sich viele Jazzorchester dieser Stilrichtung verschrieben. Anders die Big Band der Musikschule Geseke. Ziel dieser Band ist es, Musikerinnen und Musikern eine Möglichkeit zu bieten, Erfahrungen mit verschiedenen Stilrichtungen der Jazz- und Popmusik zu sammeln und sich in der Gemeinschaft der Band musikalisch weiterzuentwickeln.
Von ihrem Können dürfen sich im Rahmen des Geseker Stadtjubiläums Musikinteressierte am Donnerstag, 20. Juli, überzeugen. Bevor bei Einbruch der Dämmerung das „Open air“-Kino auf dem Marktplatz beginnt, wird die Big Band der Musikschule Geseke das Abendprogramm eröffnen.
Das Repertoire umfasst dabei Stücke aus den 50er Jahren wie z.B. den Jazzstandard „Night Train“ von Jimmy Forrest bis hin zu aktuellen Songs wie „Skyfall“ von Adele oder „Viva la vida“ von Coldplay. Die Band unter der Leitung von Matthias Hülshoff besteht zurzeit aus 25 Musikerinnen und Musikern im Alter zwischen 14 und 65 Jahren.
Nach dem Auftritt der Big Band soll dann ein Hauch von Hollywood über den Marktplatz wehen. Ab Einbruch der Dunkelheit wird auf der Großbildleinwand der Kinohit „Monsieur Claude und seine Töchter“ gezeigt.

 

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11.07.2017

Besondere Stadtführung zum Jubiläum

Wenn am Montag, 17. Juli, die Feierlichkeiten zum großen Stadtjubiläum in Geseke zumindest auf dem Marktplatz eine kleine Pause einlegen, bietet der Verein für Heimatkunde eine ganz besondere Stadtführung an, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Erstmals wird mit verteilten Rollen und in an die Stadtgeschichte angelehnten Kostümen Wissenswertes zu den 800 Jahren städtischer Überlieferung weitergegeben.
Um 18 Uhr beginnt die Führung am Franziskanerkloster. Anschließend werden dann die Figuren des Bürgermeisters, der Äbtissin und einer Bürgerin der Stadt besucht, bevor am Endpunkt des Rundganges der Stadtgründer Engelbert von Berg wartet. Nach 90 Minuten endet die Führung auf dem Marktplatz.
Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Wie alle öffentlichen Führungen des Vereins für Heimatkunde ist auch dieser Stadtrundgang kostenfrei.

 

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Stadt Geseke
11.07.2017

Mittelalterliches Treiben an der Stiftskirche

Rund um die Stiftskirche können Besucher am kommenden Wochenende in eine mittelalterliche Welt eintauchen. Denn passend zum 800-jährigen Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte an Geseke werden verschiedene Mittelaltergruppen am Samstag und Sonntag, 15. und 16. Juli, ab jeweils 13 Uhr am Fuße des geschichtsträchtigen Gebäudes ihr Lager aufschlagen.

Mit dabei sind dann auch die Freyen Soeldner zur Lippe, die mit verschiedenen Aktionen das Publikum anlocken wollen. So gibt es Verkaufsstände mit Artikeln aus Holz, Wolle und Glas, aber auch Holzschwerter für Kinder können bei den Freyen Soeldnern erworben werden. Interessierte können aber auch gemeinsam mit der Gruppe Helme und Kronen aus Papier oder gar Glasmosaike basteln. Vorführungen zum Thema Holzschnitzerei runden das Angebot ebenso ab, wie diverse mittelalterliche Feldspiele. Wer es etwas spannender mag, der kann sein Geschick beim Armbrustschießen mit einer historischen Armbrust oder beim Messerwerfen testen.

Werner Müller vom Delbrücker Tross lädt derweil an beiden Veranstaltungstagen zum Bogenschießen ein. Mit alten Langbögen kann in Robin-Hood-Manier auf verschiedene Ziele angelegt werden. Die besten Schützen erhalten anschließend einen kleinen Preis zur Belohnung.

Auch Sir Ulbricht Klingenbrecher mitsamt Gefolge wird sein Lager in Geseke aufschlagen. Vor allem der Nachwuchs hat bei Ulbricht Klingenbrecher die Möglichkeit, das normale Alltags-Outfit gegen Kettenhemd, Handschuhe, Schwert, Bund- und Kettenhaube zu tauschen. Die mutigsten Knappen und Maiden dürfen dann auch im Schwertkampf gegen den Ritter oder einen seiner Mannen antreten oder einfach dabei zugucken, wie sich die Ritter untereinander Show-Gefechte liefern.

Musikalisch geht es beim Mittelaltermarkt ebenfalls zu. An beiden Tagen wird die Formation „Ars Floreo“ aufspielen. Präsentiert werden Kinderlieder zum Mitmachen, Recken werden zum Ritter geschlagen und Prinzessinnen in Gesellschaftstänze einbezogen. Geschichten über Instrumente sowie die Lebensgewohnheiten vergangener Tage gehören ebenso zum Bestandteil der Show. Geheimnisse mittelalterlicher Hellseherei werden gelüftet und Zaubertricks präsentiert.

Ausschließlich am Samstag, 15. Juli, um 14 und 16 Uhr treten die Tänzerinnen und Tänzer der Gruppe „Firlitanz“ auf und zeigen „Musik und Tanz aus 1.000 Jahren Mittelalter“. Am Sonntag wird dann die Tanzgruppe „Amaranth Tribal“ gegen 14.30 Uhr am Lager der Freyen Soeldner zur Lippe auftreten.

Wer bei all dem Programm eine kleine Gaumenfreude für Zwischendurch benötigt, der kann einmal den so genannten „Hexenschuss“ probieren. Apropos Hexen: Wie es sich für ein Fest in der Hellwegstadt gehört, werden die Geseker Hexen am Samstag um 13 Uhr den Mittelaltermarkt feierlich eröffnen.

 

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Stadt Geseke
07.07.2017

Geseker Festwoche vom 14.-23. Juli

Wenn in genau einer Woche die Stadt Geseke das 800-jährige Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte feiert, wird sich vom 14.-23. Juli die Geseker Innenstadt in eine große Feiermeile verwandeln. Von Open air-Konzerten bis hin zu Hochseilshows – das Epizentrum der Feierlichkeiten wird rund um den Geseker Marktplatz liegen.

Hier findet auch am Freitag, 14. Juli, die offizielle Eröffnung der Festwoche statt, die von den weltbekannten Hochseilartisten der Geschwister Weisheit begleitet wird. Der Veranstaltungssamstag, 15. Juli, bietet ein buntes Programm für sämtliche Geschmäcker, vom Mittelaltermarkt rund um die Stiftskirche bis zum Hüttendorf der Geseker Ortsteile. Am Abend wird es dann richtig rockig, wenn die Californier von „John Diva and the Rockets of Love“ auf der Bühne am Marktplatz die besten Rockhymnen der vergangenen Jahrzehnte zum Besten geben.

Der Sonntag, 16. Juli, steht ganz im Zeichen der Familie. Vor allem der Nachwuchs soll an diesem Tag auf seine Kosten kommen. Und so darf neben einem Kinder-Malworkshop mit Leni Gehlen natürlich auch ein Auftritt von „herrnH“ nicht fehlen. Auch Anna Miller ist mit ihrer „Wanna Dance Company“ vertreten, ebenso wie die mobile Band „The Speedos“, die in der Innenstadt unterwegs sein wird. Für alle Fußballfans machen gleich mehrere bekannte Maskottchen einiger Bundesligateams in der Hellwegstadt Station, und ganz nebenbei haben auch noch die Geschäfte der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Die vier Musikerinnen von „La Finesse“ bilden am Abend den musikalischen Abschluss des Tages, ehe noch einmal die Geschwister Weisheit mit ihrer Motorrad-Hochseilshow im Scheinwerferlicht für den absoluten Höhepunkt des Tages sorgen.

Montags ist Ruhetag, ehe sich dann von Dienstag bis Freitag das Festprogramm auf die Abendstunden konzentriert. Am Dienstag, 18. Juli, wird es auf dem Marktplatz schottisch. Denn dann treten die West Highlanders Pipes and Drums auf. Zusätzlich zu den Klängen der schottischen Highlands werden auch verschiedene Tanzeinlagen die Lebensweise der Schotten näherbringen. Ein Whiskytasting rundet den Abend ab.

Der Mittwoch, 19. Juli, präsentiert sich äußerst stimmgewaltig. Denn ähnlich wie bei der in Geseke bekannten Veranstaltung „Feuertaufe“ werden sämtliche Geseker Chöre an diesem Abend auf der Bühne stehen und ihr Können demonstrieren. Nur zwei Tage später am 21. Juli tun es ihnen die Musikkapellen aus dem Stadtgebiet bei ihrem großen Konzert gleich.

Ein Leckerbissen für alle Kinofans wird das große Mondscheinkino auf dem Marktplatz am Donnerstag, 20. Juli. Bei Einbruch der Dunkelheit wird der Film „Monsieur Claude und seine Töchter“ auf der Großbildleinwand gezeigt.

Uniformen und Hofdamenkleider gibt es dann am Samstag, 22. Juli, zu sehen, wenn das erste Geseker Stadtschützenfest gefeiert wird. Sämtliche Schützenvereine und -bruderschaften haben bereits ihre Teilnahme zugesagt, so dass im Anschluss an den großen Festumzug an der Halle der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Geseke gemeinsam gefeiert werden kann. Doch bevor die Partyband „Livehaftig“ zum Tanz aufspielt, gilt es beim Wettkampf unter der Vogelstange, den ersten Stadtkönig zu ermitteln.

Gesekes Ehrenbürger Reinhard Kardinal Marx wird am Sonntag, 23. Juli, seiner Heimatstadt einen Besuch abstatten. Mit einem Festgottesdient in der Stadtkirche St. Petri eröffnet er den letzten Tag der Festwoche. Im Anschluss steht der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz dann auf der Bühne am Marktplatz im Rahmen einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort. Ebenfalls mit dabei: der ehemalige Eringerfelder Dr. Clemens Fuest, Vorsitzender des IFO-Institutes und somit einer der Wirtschaftsexperten der Republik. Moderiert wird die Veranstaltung von Leo Flamm, dem ehemaligen Vorsitzenden der Landespressekonferenz, der ebenfalls seine Wurzeln in der Hellwegstadt hat.

In Zusammenarbeit mit „Hellweg Radio“ folgt der Comedy-Auftritt von Jürgen Bangert, der u.a. auch dem bekannten Radio-Schreck „Elvis Eifel“ seine Stimme leiht. Im Park Thoholte findet derweil ein „Diner au blanc“ statt. Eine Veranstaltung des Evangelischen Kirchenkreises rundet den Tag dann ab. So präsentieren sich die Musiker von „Falk and sons“ auf der Bühne und bilden den Abschluss der Festwoche. In der Bachstraße werden zudem von 13 bis 20 Uhr einige Foodtrucks Station machen und verschiedenste Leckereien anbieten.

 

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Stadt Geseke
28.06.2017

Ausstellungen bereichern die Festwoche – Helfer/innen sowie alte Schuhe gesucht

Ein Schwarm kleiner, silbrig glänzender Objekte – im Chorraum der Stadtkirche St. Petri in Geseke werden sich ab dem 14. Juli einige Tausend Fingerhüte zu einem ungewöhnlichen Raumbild auf Zeit vereinigen. Von Patina überzogen, viele durch den alltäglichen Gebrauch ramponiert, manche sogar durchstochen, offenbaren sie hier vielfältige ästhetische und erzählerische Qualitäten

In ihrem Beitrag zur Geseker Festwoche anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Verleihung der Stadtrechte lenkt die Künstlerin Gabriele Wilpers mit ihrer Ausstellung „Sternenraum“ den Blick auf diesen unscheinbaren Gegenstand, der heute kaum noch in Gebrauch ist. Hervorgeholt aus Schubladen und Schachteln, oft eine letzte Hinterlassenschaft, berichten die Fingerhüte von mühseliger Arbeit, aber auch von der Kunstfertigkeit des Nähens, und versinnbildlichen Sorgen und Hoffnungen des Lebens. Auf diese Weise werden die Fingerhüte, viele davon von Geseker Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt, zu Spuren der Erinnerung an die Frauen, die die Geschichte der Stadt mitgeprägt haben.

Zur Eröffnung der Installation am Freitag, 14. Juli, laden die Künstlerin Gabriele Wilpers und die Stadt Geseke um 17 Uhr in die Stadtkirche St. Petri ein. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Pfarrer Rainer Stahlhacke wird Heribert Knapp eine Einführung geben. Es folgt eine Rezitation von Sabine Osthoff (Schauspielhaus Bochum). Musikalisch untermalt wird die Vernissage von Ilka Wagner (Fagott, Essener Philharmoniker) und Arno Hartmann (Orgel, Kirchenmusikdirektor Bochum).

Im direkten Umfeld der Stadtkirche wird es zudem noch eine zweite Ausstellung geben. Auf Einladung von Gabriele Wilpers entwickeln die Bühnenbildnerin Emilie Cognard und der Architekt Andreas Trampe-Kieslich – geleitet von dem Wunsch, die Vorfahren der Stadt zu würdigen – eine Installation im Bereich des alten Kirchhofs. Durch ihren künstlerischen Eingriff verwandeln sie die vorhandene räumliche Situation auf poetische Weise und bringen die Geschichte dieses Ortes zur Sprache. Unter dem Namen „Zu Füßen der Steine liege ich Dir zu Füßen“ wird die Rauminstallation zu sehen sein.

Für besagte Ausstellung suchen Emilie Cognard und Andreas Trampe-Kieslich noch alte Schuhe, die sie für ihre Installation nutzen dürfen. Wer also noch abgenutzte Schuhe bei sich zuhause herumstehen hat (keine Stiefel und Sandalen), kann diese am Empfang der Stadtverwaltung abgeben. Hier steht eine Kiste bereit, in der die Schuhspenden gesammelt werden.

Für die Vorbereitung der Installation von Cognard und Trampe-Kieslich sowie für die Vorbereitung der Ausstellung von Gabriele Wilpers werden zudem noch freiwillige Helfer/innen gesucht, die in den Tagen vor der Vernissage mit anpacken. Freiwillige können sich im Kulturamt unter Tel. 02942/500-949 melden.

 

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27.06.2017

Erster Teil der Stadtgeschichte vorgestellt

„800 Jahre Stadtrechte“ – zu diesem Jubiläum hat die Stadt Geseke eine Publikation zur Geschichte Gesekes verfassen lassen. Etwa 70 Autoren verschiedenster Fachrichtungen haben in dem auf zwei Bände ausgelegten Werk zusammen mit den Herausgebern Dr. Detlef Grothmann & Evelyn Richter die Geschichte der früheren kurkölnischen Hellwegstadt im Herzogtum Westfalen von ihren vorstädtischen Anfängen bis zur Gegenwart erarbeitet.

Bürgermeister Dr. Remco van der Velden stellte am 22. Juni 2017 offiziell das erste Buch der Stadtgeschichte Geseke im Sitzungssaal des Alten Rathauses in Geseke vor. Viele Autoren, Ehrenbürgermeister Franz Holtgrewe, Vertreter aus der Verwaltung und Politik sowie Geschichtsinteressierte Bürgerinnen und Bürger folgten, trotz des schwül-heißen Wetters, der Einladung zur Präsentation. „Ich freue mich, dass wir bereits zum zweiten Mal in kurzer Zeit der historische Mittelpunkt Westfalens sind“, begrüßte Bürgermeister Dr. Remco van der Velden die rund 100 Besucher im Sitzungssaal und dankte besonders Dr. Detlef Grothmann und Stadtarchivarin Evelyn Richter als Herausgeber der Stadtgeschichte sowie den Autorinnen und Autoren für ihre herausragende Arbeit und der Sparkassen Stiftung –Standort Hier – für die finanzielle Unterstützung.
Die Bemühungen um eine, die gesamte Stadtgeschichte umfassende Aufarbeitung und Publikation hat eine mindestens Jahrzehnte, eigentlich sogar Jahrhunderte währende Vorgeschichte, erläuterte Bürgermeister Dr. van der Velden den Weg von der Idee bis zur Umsetzung des Projektes „Stadtgeschichte“. Verschiedenste Anläufe wurden unternommen, 2008 führten dann der heutige Ehrenbürgermeister Franz Holtgewe gemeinsam mit Reiner Köhl und Hubertus Kersting von der Sparkassen Stiftung erste Vorgespräche. Vertreter von Stiftung, Rat und Verwaltung knüpften daraufhin den Kontakt zum Institut für vergleichende Städtegeschichte in Münster, worauf Prof. Dr. Werner Freitag, derzeitiger Leiter des Instituts, in der Ratssitzung im Mai 2010 Realisierungsmöglichkeiten und Kosten verschiedener Stadtgeschichtsprojekte vorstellte. Der Rat der Stadt Geseke beschloss im Juni 2011 eine wissenschaftlichen Ansprüchen genügende und zugleich gut lesbare Stadtgeschichte in Auftrag zu geben. Die Voraussetzungen waren somit geschaffen.

Mit dem Paderborner Historiker Dr. Detlef Grothmann als wissenschaftlicher Bearbeiter und Evelyn Richter als Projektleiterin begannen dann am 01. Januar 2013 die Arbeiten. Fragen über Fragen beginnend mit der Konzeptionierung über die thematische Gliederung bis hin zur Auswahl der Autoren mussten geklärt werden. Diese Grundsatzentscheidungen wurden gemeinsam von Dr. Grothmann und Evelyn Richter mit Unterstützung eines Beirates aus Vertretern der Verwaltung, des Rates, des Kulturausschusses, des Stiftungsbeirates, des Geseker Heimatvereines und einigen Fachhistorikern beschlossen. Die geplante stadtgeschichtliche Veröffentlichung sollte in zwei Bänden, auf ursprünglich ca. 1.200 Seiten der Geschichte Gesekes und seiner Ortschaften, von den ersten Siedlungsspuren bis heute, nachforschen.

„Der erste Band hat bereits 800 Seiten und der zweite Band wird nicht minder viele Seiten haben. Wir bewegen uns auf insgesamt rund 1.600 Seite zu. Die Herausgeber – Stadtarchivarin Evelyn Richter hat nach der bedauerlichen und nicht vorhersehbaren Erkrankung des anfänglich alleinigen Herausgebers Dr. Grothmann die redaktionelle Bearbeitung des Projektes ab Mai 2016 allein durchgeführt – haben die Autorinnen und Autoren auf die vorgesehene Länge der Beiträge hingewiesen und versucht diese entsprechend zu kürzen. Aber die Autorenbeiträge waren so gut, dass Kürzungen nur schwerlich möglich waren“, so Bürgermeister Dr. van der Velden. „Als Autoren konnten wir sowohl renommierte Fachhistoriker als auch engagierte Laienhistoriker gewinnen. Diese sind hervorragend durch unser Archiv und dem wissenschaftlichen Bearbeiter Dr. Grothmann betreut worden“.

Bereits im Jahr 2013 wurden, um den Autoren, die mehrheitlich nicht in Geseke wohnen, die Recherchearbeit zu erleichtern, durch das Stadtarchiv alle – bis dahin nur in Papierform vorhandenen – Findbücher des Altbestandes des Stadtarchivs, ältere Sachthematische Inventare, die von Dr. Alfred Bruns 1996 als Manuskript vorgelegte dreibändige lokalgeschichtliche Quellensammlung, die zeitlich bis ca. 1803 reicht, sowie ältere, schwer zu bekommende lokalgeschichtliche Literatur, die Inhaltsverzeichnisse der Geseker Heimatblätter seit 1926 und anderes mehr, eingescannt, durchsuchbar gemacht und auf der Homepage der Stadt Geseke eingestellt. Dort konnten die Autoren nach Eingabe eines Kennwortes nach dem für ihr jeweiliges Thema relevanten Archivalien bzw. Quellenabschriften im Geseker Stadtarchiv recherchieren. Ein Autorentreffen der besonderen Art fand im März 2014, auf Anregung und mit Hilfe von Dr. Gunnar Teske, Mitautor und Referent im LWL-Archivamt für Westfalen, in den Konferenzräumen der Sparkasse Geseke statt. Neben den Autoren waren auch Referenten aus den verschiedenen westfälischen Archiven eingeladen, in denen Geseker Geschichte betreffende Bestände lagern. Zur Tagung waren für das Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, Dr. Mechthild Black-Veldtrup und Dr. Thomas Reich, für das Archiv des Landschaftsverbandes und die Westfälischen Adelsarchive Dr. Gunnar Teske, für die Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv in Dortmund Klaus Pradler, für das Landeskirchliche Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde von Westfalen in Bielefeld Wolfgang Günther und für das Erzbistumsarchiv in Paderborn Dr. Arnold Otto gekommen. Beatrix Pusch, Leiterin des Kreisarchivs Soest, übermittelte eine schriftliche Zusammenstellung der in Frage kommenden Bestände. Die eigens für die Tagung erarbeiteten Zusammenstellungen der besonders ergiebigen Bestände und einzelnen Aktengruppen für die Geseker Geschichtsschreibung sind auf der Homepage der Stadt Geseke zugänglich gemacht worden und stehen seitdem nicht nur den Autoren, sondern auch allen anderen Archivbenutzern im Lesesaal des Geseker Stadtarchivs in Papierform zu Verfügung.

„Die Autoren haben durch die exzellente Betreuung durch die beiden Herausgeber und der Hilfe der verschiedenen westfälischen Archive auf jede Frage eine Antwort erhalten. Vielen Dank noch einmal an Dich, liebe Evelyn, und an Sie, Herr Dr. Grothmann, für Dein bzw. Ihr Engagement. Und Dank an die vielen Geseker, die aus ihren privaten Sammlungen oder aus Familienbesitz Quellen, insbesondere alte Fotografien und Ansichtskarten, zur Verfügung gestellt haben. Stellvertretend für alle privaten Bildgeber bedanke ich mich heute bei Thomas Klages, der im besonderen Maße Reproduktionen aus seiner privaten Sammlung historischer Ansichtskarten erlaubte. Vielen Dank auch an die Westfälischen Archive, die unsere Autoren in besonderem Maße unterstützt haben“.

Wie soll das Werk veröffentlicht werden – gedruckt in einer Druckerei und Selbstverlag durch die Stadt Geseke oder sollte ein Verlag mit ins Boot geholt werden? Diese Frage wurde im Beirat diskutiert und man kam zu der Auffassung, dass das Buch gemeinsam mit einem Verlag veröffentlicht werden sollte. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem Aschendorff Verlag aus Münster unsere Stadtgeschichte auflegen. Dafür sprachen nicht nur wirtschaftliche Gründe, sondern vor allem dessen Renommee, das Verlagsprogramm und seine Präsenz im Westfälischen Raum“, so Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und begrüßte Dr. Dirk Friedrich Paßmann, Verlagsleiter Buch vom Aschendorff Verlag, zur Buchpräsentation. Mit dem Zitat des verstorbenen Bundeskanzlers a.D. Dr. Helmut Kohl „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“, übergab Bürgermeister Dr. Remco van der Velden das Wort an Dr. Dirk Friedrich Paßmann.

„Ich freue mich, dass das erste Buch der Stadtgeschichte just in Time zum Jubiläum erscheint. Geseke hat eine reichhaltige Geschichte, die von renommierten historischen Wissenschaftlern als auch versierten Regionalhistorikern sowohl mit wissenschaftlichem Anspruch als auch mit Bodenständigkeit aufgearbeitet worden ist. Das ist etwas ganz besonderes“. Dr. Paßmann bedankte sich im Namen des Verlages ebenfalls bei den Autoren und vor allem bei Stadtarchivarin Evelyn Richter für die Unterstützung der Autoren, die Beiträge mit interessanten Bildern zu bereichern.

Im Rahmen der Buchpräsentation trug Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Erster Vorsitzender der Historischen Kommission für Westfalen und einer der Autoren im zweiten Band der Geseker Stadtgeschichte, zu dem Thema Geschichtsschreibung in und über Geseke seit dem späten 17. Jahrhundert vor. „Geseke war immer wieder Gegenstand einer auf dem Ort bezogenen Geschichtsschreibung, letztlich zeigt sich ein bis heute aufgezeigter Kontinuitätsstrang. Es gibt bereits einige kürzere oder längere Gesamtdarstellungen zur städtischen Geschichte, denn Geseke war und ist reich gesegnet mit Autoren, die sich mit ihr auseinandersetzen. Die früheren stadtgeschichtlichen Arbeiten vermitteln eine Vorstellung davon, was man in Geseke und über Geseke im Laufe der Jahrhunderte wusste, wie man die städtische Vergangenheit bewertete und wie man sie im Bezug setzte zur eigenen Gegenwart. Mittelbar landen wir also doch beim Thema „Identitätsstiftung durch Geschichte“, nun aber nicht abgehoben, sondern sehr konkret am Beispiel einzelner Autoren“. Prof. Dr. Reininghaus referierte über die Autoren Jodocus oder Jost Mattenklo(i)dt, Laurentz Reen, Heinrich Kampschulte, August Löhers, Adolf Viedenz, Dr. med. Adolf Schupmann, Johann Schupmann, Sanitätsrat Dr. Xaver Schuppmann, Dr. Dr. Dr. Josef Lappe sowie über das 1952 herausgebrachte „Fest- und Heimatbuch“ von Stadtdirektor Konrad Pohlmeier, das eine Sammlung einschlägiger Texte von Kampschulte, Schupmann, Lappe, Kaiser und Hillenkamp sowie der Landeshistoriker Rothert und Hömberg enthielt. Mit einer Umschau zur Geschichtsschreibung in und über Geseke endete der Vortrag von Prof. Dr. Reininghaus. „Für die Zeit nach 1952 wären weitere größere und kleinere Werke zu nennen, die sich mit der Geseker Geschichte befassen, z.B. die vielen informativen Aufsätze von Pfarrer Walter Wahle oder Ulrich Löers Beitrag zum Stift in der renommierten Reihe der Germania Sacra. Aber eine umfassende Stadtgeschichte, die allen Aspekten des kommunalen Lebens gerecht wird, wird erst heute präsentiert. Sie berücksichtigt vor allem auch die Ortsteile, die nach der Kommunalreform zu Geseke kamen. Den Autorinnen und Autoren, die am Zustandekommen dieser beiden Bände mitwirkten, sollte bewusst sein, dass sie in der Tradition früherer Geschichtsschreiber stehen. Geseke scheint ein gutes Pflaster für Geschichtsschreibung zu sein!“, so Prof. Dr. Wilfried Reininghaus.

Der erste Band bietet Beiträge zu den naturräumlichen Grundlagen sowie zur der Vor- und Frühgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart sowie kurze Einzeldarstellungen der historischen Entwicklung der heutigen Ortsteile von Geseke. Das Buch ist ab sofort zum Preis von 24,90 € über jede Buchhandlung – in Geseke also bei der Buchhandlung Berg – zu beziehen.

Torben Vogt am Flügel umrahmte die Veranstaltung musikalisch mit den Titeln Summer (Joe Hisashi), Forrest Gump (Alan Silvestri) und Chariots of fire (Vangelis).

 

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Stadt Geseke
13.06.2017

Band 1 der Stadtgeschichte wird präsentiert

„800 Jahre Stadtrechte“ – zu diesem Jubiläum hat die Stadt Geseke eine Publikation zur Geschichte Gesekes verfassen lassen. Etwa 70 Autoren verschiedenster Fachrichtungen haben in dem auf zwei Bände ausgelegten Werk zusammen mit den Herausgebern Dr. Detlef Grothmann & Evelyn Richter die Geschichte der früheren kurkölnischen Hellwegstadt im Herzogtum Westfalen von ihren vorstädtischen Anfängen bis zur Gegenwart erarbeitet.

Am Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 18.00 Uhr wird Band 1 von

„GESEKE – Geschichte einer westfälischen Stadt“

im Sitzungssaal des Alten Rathauses am Teich vorgestellt.

Bürgermeister Dr. Remco van der Velden: „Der erste Band bietet Beiträge zu den naturräumlichen Grundlagen sowie zur Vor- und Frühgeschichte, vom Mittelalter bis zur Gegenwart sowie kurze Einzeldarstellungen der historischen Entwicklung der heutigen Ortsteile von Geseke. Bei den Autoren und Autorinnen möchte ich mich ganz herzlich für die wertvollen Beiträge und die Unterstützung bei der Entstehung des Gesamtwerkes bedanken. Ich freue mich, dass wir nun am 22. Juni 2017 der Öffentlichkeit den ersten Band präsentiert können und lade alle Bürger/Innen ganz herzlich ein. Prof. Dr. Wilfried Reininghaus wird mit dem Vortrag „Geschichtsschreibung in und über Geseke seit dem späten 17. Jahrhundert“ den Abend bereichern. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Torben Vogt am Flügel.“

Das Buch ist ab dem 23. Juni 2017 über jede Buchhandlung – in Geseke also bei der Buchhandlung Berg – zum Preis von 24,90 Euro zu erwerben.

 

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Stadt Geseke
13.06.2017

Zwei Vorstellungen bereits ausverkauft

Wochenlang liefen die Dreharbeiten, literweise wurde Filmblut vergossen und unzählige Komparsen waren im Einsatz – der Film „Sturm auf Geseke“, der anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Verleihung der Stadtrechte gedreht wurde, befindet sich kurz vor seiner Vollendung.

Um den rund 35-minütigen Streifen einem breiten Publikum zugänglich machen zu können, wird es im Rahmen der Festwoche zum Stadtjubiläum (14.-23. Juli) gleich mehrere Vorführungen geben.

Zwei, der vier geplanten Veranstaltungen, sind bereits ausverkauft! So gibt es für die Premiere am Samstag, 15. Juli, keine Karten mehr. Ebenso für die zweite Vorführung am Samstag, 15. Juli, um 18 Uhr.

Für die Veranstaltungen am Montag, 17. Juli, um 20 Uhr und am Sonntag, 23. Juli, um 15.30 Uhr sind noch Restkarten erhältlich. Beide Vorführungen finden im Festsaal des Gymnasiums Antonianum statt.

Wer also erleben möchte, wie sich Christian von Braunschweig im Jahr 1622 an den Geseker Stadtmauern die Zähne ausgebissen hat, der sollte sich schnell eine Karte für eine der verbliebenen Veranstaltungen sichern.

Karten gibt es zum Preis von drei Euro am Empfang der Geseker Stadtverwaltung.

Sollten auch die beiden verbliebenen Veranstaltungen in Kürze ausverkauft sein, wird es kurzfristig noch einen weiteren Termin im Rahmen der Festwoche geben. Der Termin wird dann rechtzeitig bekannt gegeben.

 

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Stadt Geseke
08.06.2017

Ein Dinner ganz in weiß

Mit einem absoluten Highlight wartet das Geseker Stadtjubiläum zum Ende der Festwoche auf: Am Sonntag, 23. Juli, präsentiert sich der Park Thoholte ganz in weiß, wenn ab 17 Uhr zum „Dîner en blanc“ geladen wird.

In dem tollen Ambiente des Parks Thoholte soll es am letzten Festwochentag kulinarisch zugehen. Bis zu 500 Personen können dann gemeinsam an einem großen Dinner teilnehmen. Dabei darf, wie bei einem „Dîner en blanc“ üblich, das Essen selbst mitgebracht werden. Für Kochmuffel, die nicht mit Picknick-Korb unterm Arm anreisen möchten, bietet Birgit Engels vom benachbarten Haus Thoholte ein spezielles Dinner-Büffet an. Zwecks besserer Planung sollten sich Büffet-Interessierte im Vorfeld im Haus Thoholte anmelden. Die Getränke sollten nach Möglichkeit ebenfalls im Haus Thoholte erworben werden. Im Gegenzug wird Birgit Engels sämtliche Tische dekorieren und so für den passenden Rahmen der Veranstaltung sorgen.

Vorgegeben ist die Kleiderordnung: weiß muss es sein. Schließlich macht gerade das Zusammenspiel von weiß gekleideten Gästen, weißen Tischen und weißer Deko das Besondere an einem „Dîner en blanc“ aus. Untermalt wird das Ganze von passender Musik. Nach dem Essen, wenn die Dämmerung eingesetzt hat, wird dann ein Feuerwerk den krönenden Abschluss des Dinners bilden.

Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Restkarten gibt es am Empfang der Stadtverwaltung sowie am kommenden Wochenende am Stand der Stadt Geseke auf der Wirtschaftsschau. 40 Euro kostet ein Tisch, an dem bis zu acht Personen Platz nehmen können.

 

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Stadt Geseke
23.05.2017

Biertulpen und Mini-Flaggen neu im Merchandising-Sortiment

Mit gleich zwei Produkten erweitert die Stadt Geseke ihr Merchandising-Sortiment. In Zusammenarbeit mit der Warsteiner Brauerei sind die exklusiven Biertulpen entstanden, die das Jubiläumslogo ziert. Die klassischen Warsteiner Tulpen mit Goldrand haben ein Fassungsvermögen von 0,3 Litern. Zum Preis von drei Euro können die Gläser am Empfang der Stadtverwaltung erworben werden. So kann künftig im heimischen Partykeller stilvoll auf das Geseker Stadtjubiläum angestoßen werden.

Ebenfalls ganz neu auf dem Markt sind die kleinen Geseke-Flaggen (Größe 150 x 100 cm). Aufgrund mehrfacher Nachfrage sind die neuen Fahnen angeschafft worden. In blau und weiß kommen die Flaggen daher, in deren Mitte das Stadtwappen zu sehen ist. Die Fahnen sind zum Preis von 30 Euro am Empfang der Stadtverwaltung erhältlich.

Komplett kostenlos ist hingegen der Flyer zum Geseker Stadtjubiläum, der ebenfalls am Empfang der Stadtverwaltung zu bekommen ist. Hier finden Interessierte alles Wissenswerte rund um die Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Jahr.

 

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Stadt Geseke
03.05.2017

„Sturm auf Geseke“ – Der Vorverkauf startet

Wochenlang liefen die Dreharbeiten, literweise wurde Filmblut vergossen und unzählige Komparsen waren im Einsatz – der Film „Sturm auf Geseke“, der anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Verleihung der Stadtrechte gedreht wurde, befindet sich kurz vor seiner Vollendung.

Um den rund 35-minütigen Streifen einem breiten Publikum zugänglich machen zu können, wird es im Rahmen der Festwoche zum Stadtjubiläum (14.-23. Juli) gleich mehrere Vorführungen geben, je zwei pro Altersfreigabe.

Die Premiere ist für Samstag, 15. Juli, geplant. Ab 15 Uhr wird der Film (FSK 12) dann erstmals dem Publikum vorgeführt. Die Premierenfeier findet im Festsaal des Gymnasiums Antonianum statt.
Weitere Termine, dann allerdings FSK 16, sind am Samstag, 15. Juli, um 18 Uhr sowie am Montag, 17. Juli, um 20 Uhr. Am Sonntag, 23. Juli, gibt es dann eine weitere Vorstellung (FSK 12) um 15.30 Uhr. Sämtliche Vorführungen finden im Festsaal des Gymnasiums statt.

Wer also erleben möchte, wie sich Christian von Braunschweig im Jahr 1622 an den Geseker Stadtmauern die Zähne ausgebissen hat, der sollte sich eine Karte für eine der Veranstaltungen sichern.
Karten für die einzelnen Vorführungen gibt es ab Donnerstag, 4. Mai, am Gösselkirmes-Stand der Stadt Geseke auf dem Marktplatz zum Preis von drei Euro pro Stück.

 

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Stadt Geseke
30.03.2017

Ein riesiger Berg Fingerhüte

Durch einen riesigen Berg an Fingerhüten und Garnrollen musste sich Gabriele Wilpers bei ihrem jüngsten Besuch in Geseke wühlen. Denn nach dem Aufruf, für die geplante Ausstellung der Kulturpreisträgerin eben jene Fingerhüte und Garn zu spenden, war die Resonanz aus der Bevölkerung immens.

Und so landeten dutzende Fingerhüte aus Metall, Keramik oder Plastik im Kulturamt der Stadtverwaltung. Ob mit filigranen Verzierungen oder gar bunt bemalt – kein Fingerhut glich dem anderen. Voller Vorfreude auf die nächste Überraschung öffnete Gabriele Wilpers nach und nach die vor ihr liegenden Umschläge. Aber auch hunderte Meter Garn wurden für die Ausstellung gespendet, so dass die Realisierung des gesamten Projektes bereits eine weitere große Hürde genommen hat.

„Ich würde mich allerdings freuen, wenn vielleicht die Einsender noch eine schöne Geschichte zu ihrem Fingerhut liefern könnten“, hofft Gabriele Wilpers noch einmal auf die Mithilfe aus der Bevölkerung. Denn gerade die Geschichten, die hinter den Fingerhüten stecken, interessieren die Künstlerin besonders. Es können auch einige persönliche Gedanken sein, die den Besitzern zum Thema der Fingerhüte einfallen.

Viele tausend Fingerhüte gehören bereits zum Fundus von Gabriele Wilpers. Und viele dieser Fingerhüte haben eine ganz besondere Geschichte. So z.B. ein Fingerhut, den eine Familie auf der Flucht im Zweiten Weltkrieg zu Geld machen musste, um das eigene Überleben zu sichern. Seit Generationen war der aus Silber bestehende Fingerhut im Familienbesitz. Um Nahrungsmittel kaufen zu können, sah die Familie jedoch keinen anderen Ausweg und veräußerte unter Tränen das lang gehegte Erbstück. Nach jahrelanger Recherche konnte der geliebte Fingerhut dann Jahrzehnte später wieder ausfindig gemacht und wieder in den Familienbesitz überführt werden. „Es sind Geschichten wie diese, die einen besonders berühren und die gesamte Ausstellung bereichern“, erklärt Gabriele Wilpers.

Anlässlich des Jubiläums ihrer Heimatstadt möchte Gabriele Wilpers mithilfe der Fingerhüte einen ganz besonderen „Sternenhimmel“ in der Stadtkirche St. Petri präsentieren. Wichtig ist ihr dabei der künstlerische Bezug zur Geseker Stadtgeschichte. Passend mit Beginn der Festwoche zum 800-jährigen Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte soll die Installation eröffnet werden. Die Vernissage ist für Freitag, 14. Juli, geplant.

„Ich würde mich freuen, wenn vielleicht noch der ein oder andere Fingerhut hinzukäme“, hofft die Künstlerin auf weitere Spenden. Wer also noch einen Fingerhut hat und diesen der Künstlerin für ihr Projekt in Geseke zur Verfügung stellen möchte, der kann diesen in einem Briefumschlag verpackt am Empfang der Stadtverwaltung abgeben – gerne mit einer kleinen Geschichte garniert.

 

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Stadt Geseke
20.12.2016

Regenschirme erweitern Merchandising-Sortiment

Damit die Geseker Bürgerinnen und Bürger künftig nicht mehr im Regen stehen, hat die Stadt Geseke ihr Merchandising-Sortiment um einen Regenschirm erweitert. Dieser kommt im klassischen Geseke-Blau daher und ist ab sofort für 15 Euro am Empfang in der Stadtverwaltung erhältlich.

Doch der Regenschirm ist nicht einfach nur blau. Zu sehen ist auf dem Schirm auch eine weiße Zeichnung des Wasserrades mit der Stiftskirche im Hintergrund. Außerdem ist die Zeichnung mit dem Schriftzug „GESEKE“ versehen, der sich ebenfalls noch einmal am Griff des Schirms wiederfindet.

Mit dem neuen Regenschirm können Gesekerinnen und Geseker nun also auch bei schlechtem Wetter Flagge für ihre Heimatstadt zeigen.

 

Übersicht Merchandising-Artikel
Stadt Geseke
13.12.2016

Sämtliche Merchandising-Artikel der Stadt Geseke sind zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am Empfang erhältlich!

 

Brotdosen und Tassen

 

Kartenspiel

 

Stadtfahne

 

Jubiläumsfahne

 

Collage

 

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Stadt Geseke
29.11.2016

Komparsentreffen für den „Sturm auf Geseke“

Die Säbel liegen längst bereit und auch diverse Kostüme sind inzwischen zusammengetragen worden – die Planungen für die Dreharbeiten zum „Sturm auf Geseke“ anlässlich des Stadtjubiläums im kommenden Jahr laufen auf Hochtouren.
Doch was wäre ein Film ohne seine Darsteller. Deshalb sucht das Orga-Team um Drehbuchautor Alexander Schuster nach Komparsen, die sich an dem Projekt beteiligen und in historischer Gewandung in die Zeit von 1622 eintauchen möchten.
Am Mittwoch, 7. Dezember, treffen sich daher alle Interessierten um 19 Uhr im Sitzungssaal des Alten Rathauses zum Komparsentreffen. Dann werden die Initiatoren Michael Lehmann, James Law, Joschi Kleine, Horst Bartscher, Emil Lehmann und Franz-Josef Stohldreier über den aktuellen Planungsstand berichten und eine Einführung in die Szenerie geben.
Im Mittelpunkt des Filmes wird der ehemalige Geseker Fähnrich Alhard Brandt stehen, der quasi rückblickend die Geschehnisse rund um die Belagerung Gesekes im Jahre 1622 durch den „tollen Christian von Braunschweig“ schildert. Teil des Filmes sind auch große Schlachtszenen, für die bis zu 60 Komparsen gesucht werden.
Wer also Interesse am Schauspielern hat und persönlich zum Gelingen des Filmes „Sturm auf Geseke“ beitragen möchte, der sollte am Mittwoch, 7. Dezember, um 19 Uhr zum Komparsentreffen ins Alte Rathaus kommen.

 

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Stadt Geseke
20.09.2016

geseke-kartenspiel

Garantiert ein gutes Blatt – das neue „Geseke-Kartenspiel“

Immer ein gutes Blatt auf der Hand haben, sollen künftig die Bürgerinnen und Bürger der Hellwegstadt mit dem neuen „Geseke-Kartenspiel“. Und wenn dann, neben den klassischen Symbolen wie Kreuz, Pik, Herz und Karo, auch noch einige ausgewählte Motive aus Geseke auf den Karten zu sehen sind, sollte das Spielen doch doppelt so viel Spaß bereiten.
Von der Stiftskirche bis zu den Geseker Hexen – alle, für die Stadt typischen Motive finden sich auf den Karten wieder. Aber nicht nur Bilder aus der Kernstadt sind auf den Karten abgedruckt. Auch sämtliche Ortsteile tauchen auf. Zusammengestellt wurde das neue „Geseke-Kartenspiel“, das anlässlich des Stadtjubiläums im kommenden Jahr aufgelegt wurde, von der Firma Stange Design in Lippstadt.
Aber auch viele Geseker Bürgerinnen und Bürger haben an der Erstellung mitgeholfen. Denn, vor einigen Wochen hatte die Stadt Geseke zu einem Fotowettbewerb aufgerufen und darum gebeten, die schönsten Geseke-Motive einzusenden. Zahlreiche Fotoprofis und Hobbyfotografen sind dem Aufruf gefolgt und haben ihre Bilder in der Stadtverwaltung abgegeben. Die schönsten Motive haben es nun auf die Karten geschafft.
Das „Geseke-Kartenspiel“ erscheint als so genanntes „französisches Blatt“ mit 32 Karten und eignet sich daher bestens für eine Partie Skat oder MauMau. Aber auch für Doppelkopf sind die Karten geeignet – dann allerdings nur, wenn man zwei Spiele miteinander kombiniert.
Anlässlich des Hexenstadtfestes am kommenden Wochenende – die Stadt Geseke ist erstmals auch mit einem Merchandising-Stand vertreten – gibt es das neue Kartenspiel zum Herstellungspreis von 6,50 Euro zu erwerben. Wer also gerne Karten spielt oder einfach eine Erinnerung an das Stadtjubiläum bzw. seine Heimat haben möchte, sollte sich auf jeden Fall eines der Exemplare sichern.
Am Stand der Stadt Geseke, der Samstag und Sonntag, 24. und 25. September, jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet hat, gibt es aber auch die anderen Geseke-Artikel, wie die Stadtfahne, den Jubiläumspin oder die Geseke-Collage zu erwerben. Ebenfalls am Stand vertreten, ist dann auch das Geseker Jugendzentrum, das leckere alkoholfreie Cocktails anbietet.

 

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Stadt Geseke
30.05.2016

Schöne Motive für Geseke-Kartenspiel gesucht

Wenn Geseke im kommenden Jahr das 800-jährige Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte feiern kann, soll nicht nur ein buntes und abwechslungsreiches Programm während der Festwoche im Juli dazu beitragen, dass dieses besondere Event den Bürgerinnen und Bürgern in positiver Erinnerung bleibt. Auch sollen verschiedene Merchandising-Artikel als Erinnerungsstücke an die Jubiläumsfeierlichkeiten erhältlich sein.
Mit den neuen Stadtfahnen und den Jubiläums-Pins, die seit kurzer Zeit bei der Stadt Geseke erhältlich sind, sind bereits die ersten beiden Produkte auf dem Markt. Noch in diesem Jahr sollen weitere Artikel hinzukommen, u.a. auch ein Kartenspiel (französisches Blatt).
Für das geplante Kartenspiel sucht die Stadt Geseke nach schönen Fotomotiven aus der Hellwegstadt. Deshalb sind alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Vereine und Co. aufgerufen, ihre Lieblingsbilder (im Hochformat) einzureichen. Denn, auf jeder Spielkarte soll ein anderes Motiv aus Geseke abgedruckt werden. Ob Altes Rathaus, Brunnen, Wasserrad oder die Warte Lugdal – alles, was Geseke ausmacht, darf abgelichtet werden.
Bis einschließlich 24. Juni können Vorschläge bei der Stadt Geseke an presseamt@geseke.de eingereicht werden. Eine Jury entscheidet dann, welche Motive das Jubiläums-Kartenspiel zieren werden. Die Einsender, deren Bilder ausgesucht werden, stellen der Stadt Geseke sämtliche Bildrechte zur Verfügung.

 

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Stadt Geseke
01.02.2016

Logo_neu-001

Neues Logo soll das Jubiläumsjahr begleiten

Das Geheimnis ist gelüftet. Das neue Logo, das eigens für das Geseker Stadtjubiläum im kommenden Jahr entwickelt wurde, ist am Sonntag, 31.01.2016, im Rahmen des Neujahrsempfangs erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden.
Es zeigt das rund dargestellte Stadtwappen mit seinem weißen Kreuz auf blauem Grund sowie das Hoerde`sche Wagenrad. Umrahmt ist das Ganze von der Geseker Stadtsilhouette, bestehend aus der Skyline der Zementwerke und der einzelnen Kirchen im Stadtgebiet. Besonderer Eyecatcher ist ein roter Schlüssel. Dieser – übrigens eine genaue Zeichnung des alten Stadttorschlüssels aus dem Hellwegmuseum – soll die Verleihung der Stadtrechte symbolisieren, die sich in 2017 zum 800. Mal jährt.
Bis zur Fertigstellung des neuen Logos war dem Ganzen ein Ideenwettbewerb vorausgegangen, zu dem die Stadtverwaltung im Mai 2015 aufgerufen hatte. Über 30 Einsendungen wurden abgegeben und der neunköpfigen Jury aus Vertretern der politischen Fraktionen, Geseker Unternehmern, Alt-Bürgermeister Franz Holtgrewe und Kulturpreisträgerin Gabriele Wilpers vorgestellt.
Schnell kristallisierten sich zwei Einsendungen als Favoriten heraus. Neben dem Vorschlag der Störmederin Silke Pohle, deren Grafik den Schlüssel als Symbol ins Spiel brachte, war es auch die Idee von Hubert Gröne aus Delbrück, die die Jury überzeugte. Gröne hatte die Geseker Stadtsilhouette als Umrahmung seines Entwurfes vorgesehen.
Aus beiden Vorschlägen galt es nun ein gemeinsames, neues Logo zu formen. Unter fachmännischer Hilfe zweier Grafiker entstand letztlich das nun der Öffentlichkeit präsentierte Jubiläumslogo, das ab sofort die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte kennzeichnen soll.

 

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Stadt Geseke
07.07.2015

Jubiläumslogo steht fest

Ein besonderes Jahr braucht ein besonderes Logo – mit diesen Worten hatte die Stadt Geseke jüngst zu einem Ideenwettbewerb aufgerufen, bei dem es darum ging, ein Logo für das Stadtjubiläum 2017 zu entwerfen. Denn wenn die Hellwegstadt in zwei Jahren den 800. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte feiert, soll das neue Logo Plakate, Souvenirs und Co. zieren.
Rund 40 verschiedene Motive, Zeichnungen und Computergrafiken sind eingesandt worden und wurden nun einer Jury, bestehend aus Vertretern der Bereiche Kunst, Wirtschaft und Politik, vorgeführt. Gar nicht so einfach gestaltete sich dabei die Auswahl des Logos. Schließlich überzeugten letztlich alle Vorschläge auf ihre Art. Von Stadtsilhouetten mit den Kirchtürmen und den Zementwerken über Zeichnungen von Gösseln bis hin zu Jahreszahlen, die mithilfe der so genannten „von Hördschen Wagenräder“ aus dem Geseker Stadtwappen designed wurden, reichten die Ideen.
In der Gunst der Jury lagen, nach Abwägung etwaiger Vor- und Nachteile und nach angeregter Diskussion, zwei Motive weit vorne. Zum einen ein stilisierter Schlüssel, der sich aus dem Stadtwappen und der Inschrift „Geseke – 800 Jahre Stadtrechte“ zusammensetzt, sowie zum anderen eine Grafik, die die Skyline der Hellwegstadt als ein zentrales Element aufweist.
„Eine Mischung aus den beiden Vorschlägen wäre ideal“, waren sich die Juroren schnell einig. Und so gibt es tatsächlich zwei Gewinner des Ideenwettbewerbes. Silke Pohle aus Störmede, die den Vorschlag mit dem Stadtschlüssel eingereicht hat, kann sich ebenso über ein kleines Preisgeld freuen, wie auch Hubert Gröne aus Delbrück. Aus der Feder des gebürtigen Gesekers stammt der zweite Siegerentwurf.
Für das endgültige Jubiläumslogo werden nun beide Vorschläge fachmännisch und nach den Kriterien der Jury miteinander kombiniert.

 

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Stadt Geseke
19.05.2015

Ideen für Jubiläumslogo gesucht

800 Jahre Stadtrechte – das ist wahrlich ein Grund zum Feiern! Deshalb soll das Jahr 2017 ein ganz besonderes in der Geschichte der Stadt Geseke werden.
Ein besonderes Jahr braucht aber auch ein besonderes Erkennungszeichen…ein Jubiläums-Logo. Hier sind kreative Ideen gefragt. Denn: Das Jubiläums-Logo soll sich schließlich überall wiederfinden – auf Souvenirs, auf Bannern, auf Plakaten und Co.
Wie das Logo aussehen soll, das soll im Rahmen eines Wettbewerbes ermittelt werden, an dem Schulen, Vereine, Unternehmen,… aber auch Privatpersonen aus der Hellwegstadt teilnehmen können. Ob sich nun das Geseker Stadtwappen, die Gössel oder andere Dinge aus dem Leben der Hellwegstadt in dem neuen Logo wiederfinden, ist den Künstlern überlassen.
Bis einschließlich 21. Juni können Vorschläge bei der Stadt Geseke eingereicht werden. Eine Jury entscheidet dann, welches Motiv das Jubiläumsjahr zieren wird. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld. Gleichzeitig stellt der Gewinner das Logo mit sämtlichen Rechten der Stadt Geseke zur Verfügung.
Einsendungen an: Stadt Geseke, Pascal Rückert, An der Abtei 1, 59590 Geseke, pascal.rueckert@geseke.de